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Wieder beweglich werden. Sich leichter fühlen. Detoxen! Das wünschen wir uns wahrscheinlich alle nach dem langen kalten Winter. Und das funktioniert auch – mit basischer Ernährung.

Steckt er Euch noch in den Knochen? Der Winter?

Fies war er. Nass und unfrostig kalt und dunkel, und viele von uns liegen gerade erschöpft im frischen Frühlingsgras, blinzeln in die wunderbare, lang vermisste Sonne – und fühlen sich komplett verkatert. Der Winter war für unsere Körper wie eine endlose Kneipennacht, nur ohne den Spaß dabei.

Aber gegen den Kater kann man etwas tun, und wir haben Hilfe. Der Körper ist nämlich ein Meister der Aufnahme, des Umbaus, Abbaus und Ausscheidens. Insbesondere die Leber, die Nieren und der Darm sind Spezialisten und sorgen dafür, dass der Körper genügend Nährstoffe aus der Nahrung zieht, nutzt und speichert, die Giftstoffe möglichst schnell los wird, Säuren und Basen perfekt abgestimmt sind und der Blut-pH-Wert streng zwischen 7,36 und 7,42 liegt. Dafür gibt es verschiedene Puffersysteme im Körper. Das alles läuft normalerweise reibungslos – mit artgerechter Ernährung, Bewegung und einem Nervensystem, das gut zwischen Anspannung und Entspannung regulieren kann. Der Haken: Unser normales Alltagsleben erfüllt diese Anforderungen meist nicht. Zu viel Stress, zu wenig Zeit, zu viel Fertignahrung, zu wenig Vitalkost, zu viel Arbeiten im Sitzen, zu wenig Bewegung, aber paradoxerweise auch zu viel Sport, denn intensives Training trägt ebenfalls zur Säurebildung bei.

Unser kluger Körper weiß, dass das Blut keine Schwankungen toleriert. Das Gewebe und die Fettzellen drumherum allerdings schon, zumindest vorübergehend. Giftstoffe und Säuren werden dort zwischengelagert, wenn Umbau oder Ausscheidung wegen Überlastung ins Stocken geraten. Geniale Idee soweit. Allerdings lassen wir unserem System meist nicht die Möglichkeit, sich dieser belastenden Stoffe später zu entledigen, was eigentlich so gedacht war, sondern liefern ununterbrochen nach. Die Folgen kennen wir: Übergewicht, Fettleber, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit, unreine Haut, Kopfschmerzen und noch vieles mehr.

Doch da kommen die basische Ernährung und das Basenfasten ins Spiel. Mit einer kurzen Basenfasten-Kur können wir die Selbstregulation unseres Körpers anregen. Der Müll wird rausgebracht, wir versorgen uns mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Mit regelmäßiger basenbetonter Ernährung – empfohlen wird 80 (Basenbildner) zu 20 (Säurebildner) – sowie genügend Bewegung, Wasser und Entspannung, entgiftet man langfristig gut. Das verringert dann – alles oben genannte.

Und warum jetzt? Weil die Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühjahr traditionell perfekt sind für Umstimmungs- und Entlastungskuren. Deshalb raus mit Euch ins Grüne! Erntet, was Ihr findet, denn alles frische Pflanzliche wie Kräuter, Wildkräuter und Gemüse ist die Grundlage der basischen Ernährung.  Mit der Suchfunktion in der Rezeptedatenbank der vicoach App könnt Ihr Euch die passenden Rezepte zu den unten aufgeführten basenbildenden Lebensmitteln heraussuchen und Euch Eure eigene Kur zusammenstellen – am besten sieben Tage lang. Wenn Ihr dann noch tägliche Bewegung an der frischen Luft einbaut und mindestens zwei Liter stilles Wasser und Kräutertee trinkt, ist ein leichter Frühlingsstart quasi ein Selbstläufer. Ach ja: Denkt auch an Bitterstoffe. Und wenn die Woche rum ist, empfehlen wir die basenbetonte Vitalernährung 80:20 in Bioqualität. Ohne Stress natürlich.

Und warum jetzt? Weil die Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühjahr traditionell perfekt sind für Umstimmungs- und Entlastungskuren. Deshalb raus mit Euch ins Grüne! Erntet, was Ihr findet, denn alles frische Pflanzliche wie Kräuter, Wildkräuter und Gemüse ist die Grundlage der basischen Ernährung.  Mit der Suchfunktion in der Rezeptedatenbank der vicoach App könnt Ihr Euch die passenden Rezepte zu den unten aufgeführten basenbildenden Lebensmitteln heraussuchen und Euch Eure eigene Kur zusammenstellen – am besten sieben Tage lang. Wenn Ihr dann noch tägliche Bewegung an der frischen Luft einbaut und mindestens zwei Liter stilles Wasser und Kräutertee trinkt, ist ein leichter Frühlingsstart quasi ein Selbstläufer. Ach ja: Denkt auch an Bitterstoffe. Und wenn die Woche rum ist, empfehlen wir die basenbetonte Vitalernährung 80:20 in Bioqualität. Ohne Stress natürlich.

Hier ist die Übersicht der Lebensmittel:

Basenbildner oder Neutral:

Kräuter und Wildkräuter (viel!), Salat, Gemüse (keine Hülsenfrüchte, Rosenkohl, Mais und Spargel), Kartoffeln, gekeimtes Getreide, Sprossen, Obst, Obstessig, Trockenfrüchte und Honig (in Maßen), Mandeln, Pilze, Fermentiertes Kraut, Kräutertee, stilles Wasser

Säurebildner (während der Kur vermeiden, später reduzieren 80:20-Regel):

Milchprodukte/Käse, Nüsse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Rosenkohl, Mais, Spargel, Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Eier, Kaffee, schwarzer und grüner Tee, kohlensäurehaltiges Wasser

Möglichst ganz vermeiden oder sehr reduzieren:

Weißmehlprodukte, Reis (vor allem geschälter), Wurstwaren, Geräuchertes, Gepökeltes, Zucker, zuckerhaltige Getränke, Alkohol

Tipp: Rohkost am Abend – lieber nicht, da dann der Darm sehr gefordert ist. Es sei denn, Ihr seid dran gewöhnt oder sowieso überzeugte Rohköstler. Aber dann seid Ihr ja sowieso schon Basenexperten.

Geschenk für Dich!

Wir haben zusätzlich ein E-Book zu diesem Thema erstellt, in dem weitere Infos, eine Lebensmittelübersicht, sowie unsere liebsten Rezepte aus der vicoach App zu finden sind. Das E-Book kommt am 24.04.2022 mit dem Check-it Newsletter zu euch. Wer also noch nicht den Newsletter abonniert hat, sollte das direkt einmal nachholen. Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung:

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Ebook Basische Ernährung